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Am häufigsten kracht’s in Deutschland

04.08.2020

Die Wiener Städtische analysiert, in welchen Urlaubsländern das Unfallrisiko am höchsten ist.

Das beliebteste Verkehrsmittel im Urlaub ist und bleibt das Auto. Insgesamt verreisen laut Statistik Austria rund zwei Drittel aller Österreicher mit dem Pkw, bei Inlandsreisen lag der Anteil bei rund 80 Prozent, bei Auslandsreisen knapp 50 Prozent. Aufgrund der Corona-Reisebeschränkungen, die seit 15. Juni wieder großteils aufgehoben sind, ist zu erwarten, dass der Anteil der Kfz-Reisen in diesem Jahr deutlich zunehmen wird. „Aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens gehen wir davon aus, dass auch die Unfallhäufigkeit steigen wird. Daher raten wir, sich schon vorzeitig um den geeigneten Schutz zu kümmern, damit der Urlaub zu dem wird, was er sein sollte, nämlich Erholung ohne finanzielle Risiken“, sagt Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.

Eine Analyse der Wiener Städtischen Versicherung zeigt: Während der Sommermonate von Juni bis September werden die meisten Kfz-Haftpflichtschäden im Ausland verzeichnet. Deutschland ist mit fast einem Drittel aller Schäden der absolute Spitzenreiter. Dahinter folgen Italien mit 13,5 Prozent und Ungarn mit 8,5 Prozent. Ein weiteres sehr beliebtes Autoreiseland der Österreicher ist Kroatien, hier passieren 7,4 Prozent aller Kfz-Auslandsschäden.

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