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Schirak plädiert für „verschärfte Aufmerksamkeit“

08.03.2018

Einzelhandelssprecher Josef Schirak plädiert für „verschärfte Aufmerksamkeit und Vorsicht“ in Anbetracht der derzeitigen Fahrverbotsdiskussionen für Diesel-Pkw in Deutschland. Auch wenn es momentan noch nicht nach Fahrverboten aussehe, werde die „angeheizte Fahrverbotsdebatte für Städte und Ballungszentren“ auch vor Österreich nicht Halt machen.

Und damit die Preise für gebrauchte Diesel unter Druck setzen. Erste Auswirkungen seien bereits spürbar. Verschärft werde die für deutsche Kfz-Betriebe prekäre Lage dadurch, dass zigtausende Leasing- und Mietwagenrückläufer auf den deutschen Markt strömen und somit das Preisniveau weiter nach unten drücken würden. „Ab sofort ist mit stark steigenden Gebrauchtwagenimporten aus Deutschland zu rechnen. Und die Diesel-Sonderangebote aus unserem Nachbarland werden das Preisniveau auch in Österreich negativ beeinflussen“, ist Schirak überzeugt.

Das „Gebot der Stunde“ laute: „Sofortige und in der Folge laufende Überprüfung und allfällige Anpassung der Preise der davon betroffenen Fahrzeuge am eigenen Gebrauchtwagenlager stehend und äußerste Vorsicht beim Eintausch neu hinzukommender Fahrzeuge, welche von der „ausgeprägten Dieselhysterie“ - in welcher Form auch immer – betroffen sind!“

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