Axalta bündelt seine neuen Lösungen in einem vernetzten Refinish-Ökosystem. Dabei werden die Lackmarken Cromax, Spies Hecker und Standox sowie die Nichtlack-Reparatur- und Schutzlösungen Audurra, U-POL und RAPTOR mit digitalen Anwendungen verbunden. Dazu gehören Irus für das Farbmanagement, Nimbus für Bestellvorgänge und Schulungen sowie Drivus für die betriebswirtschaftliche Beratung. Im Mittelpunkt der Messepremieren steht Irus AutoDose. Das automatische Farbmischsystem ist unterhalb des vollautomatischen Irus Mix positioniert und soll die Vorteile der automatisierten Dosierung für eine breitere Gruppe von Reparaturlackierbetrieben nutzbar machen.

Automatisches Mischen für mittlere Betriebe

Irus AutoDose besitzt ein kompaktes Format und ist für die Integration in bestehende Mischräume ausgelegt. Das System kann bis zu zwölf Toner gleichzeitig aufnehmen. Damit sollen vor allem häufig benötigte Farbformeln schnell verarbeitet werden können. Nach Angaben von Axalta lassen sich auch komplexe Formeln innerhalb von sechs Minuten mischen. Die automatisierte Dosierung soll zugleich Mischfehler und Materialverluste reduzieren. Das System wurde für Betriebe entwickelt, die mit Cromax EZ+, Spies Hecker Hi-FLX oder Standox Standoflow arbeiten.

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Für Werkstätten ist dabei vor allem der Automatisierungsgrad interessant. Eine präzisere Dosierung kann reproduzierbare Ergebnisse unterstützen, während Mitarbeiter während des Mischvorgangs für andere Tätigkeiten zur Verfügung stehen.

UV-A-System für die schnelle Reparaturlinie

Eine zweite Neuheit ist Axalta Synergy. Unter dieser Marke fasst Axalta Zusatzprodukte wie Reiniger, Additive und UV-Produkte zusammen. Ziel ist es, die Produktwahl zu vereinfachen und gleichzeitig die Zahl der benötigten Produkte sowie die damit verbundene Kapitalbindung zu reduzieren.