Die Entwicklung der Kollektion dauerte rund drei Jahre. Ziel war es, Arbeitsbekleidung zu schaffen, die den hohen Belastungen in Industrie und Handwerk standhält und gleichzeitig möglichst ressourcenschonend hergestellt wird. Dafür wurden zahlreiche Komponenten, von den Geweben über Taschenfutter bis zu den Etiketten, auf Recyclingfasern umgestellt. Ergonomische Schnittführungen, elastische Bewegungszonen und widerstandsfähige Materialien sollen insbesondere bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten für hohen Tragekomfort und Bewegungsfreiheit sorgen. Die Kollektion verbindet dabei funktionale Elemente aus der Sport- und Outdoorbekleidung mit den Anforderungen professioneller Arbeitskleidung.
„Von den Geweben über die Taschenfutter bis hin zu den Etiketten mussten praktisch alle Komponenten neu gedacht und auf Recyclingfasern umgestellt werden“, erklärt Mark Weber, Teamleiter Produktentwicklung bei Mewa.
Die Kollektion ist in das Textil-Servicekonzept des Unternehmens eingebunden. Dabei wird Arbeitskleidung nicht verkauft, sondern im Rahmen eines Rundum-Services bereitgestellt, gereinigt, gepflegt und bei Bedarf repariert. Die möglichst lange Nutzungsdauer soll den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung reduzieren.
