Andreas Bauer (Bosch Projektmanager), Helmut Stuphann (Verkaufsleiter Bosch Automotive Aftermarket) (v.l.).

„Unser Schulungszentrum ist den Anforderungen der neuen Schulungsthematiken angepasst und bietet nun zusätzliche Praxisbereiche“, sagte Helmut Stuphann, Verkaufsleiter Bosch Automotive Aftermarket Österreich, bei der Eröffnung. So werden nun neben den bekannten Schulungen zu Benzin- und Dieseleinspritzung, Bremssystemen, alternativen Antrieben und Kraftfahrzeugelektronik auch Schulungen für Klima- und Fahwerkstechnik sowie „rund um´s Rad“ angeboten. Außerdem gibt das Trainingszentrum mit Augmented-Realit-Tools einen Ausblick auf die Werkstatt der Zukunft.

Auf einem Tablet-Computer, dessen Kamera auf den Motor gerichtet wird, erscheint die Lage versteckter Bauteile oder Kabel. Passend zum Realbild werden Arbeitsanleitungen oder benötigte Spezialwerkzeuge eingeblendet. Damit soll das aufwändige Nachschlagen in Servicehandbüchern entfallen und Verwechselungen durch unterschiedliche Fahrzeugvarianten ausgeschlossen werden. „Bis das System wirklich praxisreif ist, werden aber noch ein paar Jahre vergehen“, sagt Helmut Stuphann.

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