In den Monaten Juli bis September hat sich die Geschäftsentwicklung der BMW Group von den zuvor massiven Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie spürbar erholt. Im dritten Quartal konnte das Unternehmen weltweit 675.592 (Vj.: 621.981 / +8,6%) Automobile der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce an Kunden ausliefern – ein neuer Höchstwert für ein Quartal.

Der Konzernumsatz belief sich auf 26,28 Milliarden Euro (Vj.: 26.667 Mio. € / -1,4%). Eine erfreuliche Entwicklung des Joint-Ventures BMW Brilliance Automotive Ltd. in China trug zu einer positiven Entwicklung im Finanzergebnis bei. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) stieg entsprechend um nahezu zehn Prozent auf 2,46 Milliarden Euro (Vj.: 2.248 Mio. € / +9,6%).

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Die Umsatzrendite vor Steuern (EBT-Marge) des Konzerns betrug im dritten Quartal 9,4 Prozent (Vj.: 8,4%).
Der Konzernüberschuss belief sich auf 1,815 Milliarden Euro (Vj.: 1.546 Mio. € / +17,4%).

In den ersten neun Monaten konnte der Konzern weltweit 1.638.167 Autos an Kunden ausliefern.

Unter Berücksichtigung aller Effekte wird das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber 2019 deutlich zurückgehen.