Die IG für Fahrzeugtechnik und Lackierung (IFL) wurde 2007 gegründet als Interessenvertretung für die Karosserie- und Lackierbranche. Sie vertritt die reparierenden und lackierenden Fachbetriebe und die Interessen der Kfz-Sachverständigen. Vorrangiges Ziel ist es, Fehler und Mängel in den Arbeitszeiten für Karosserie- und Lackierarbeiten in den gängigen EDV-gestützten Kalkulationssystemen zu ermitteln und im Dialog mit den jeweiligen Schadenskalkulationsanbietern abzustellen. Tatsächlich steht und fällt das gesamte IFL-Projekt mit der regen Teilnahme der Fachbetriebe. 
Reinhard Clark leitet – gemeinsam mit seiner Gattin Tamara Clark – seit sechs Jahren den Familienbetrieb „Clarks Karosserie-Dienst“ in Wien-Donaustadt. Der zertifizierte Dellendrücker schätzt die Reparaturtipps und befürwortet auch die Vernetzung mit repair-pedia. „Die Reparaturwirtschaft braucht grundsätzlich praktikable Lösungen“, erklärt Clark. Den Meldebogen auf der IFL-Internetseite auszufüllen und abzuschicken sei ein selbsterklärendes Unterfangen. Clark bringt das Grundproblem auf den Punkt: „Der Schaden für die Reparaturwirtschaft ist enorm. Es geht um Aufwand, der nicht abgegolten wird.“ Beispiel Dellendrücken: Für ihn als erfahrenen und zertifizierten Dellendrücker seien die vorgegebenen Zeiten realistisch, für weniger Erfahrene nicht.

 

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