„Mehr als ein Lacklieferant“

06.12.2016

 
Seit exakt 9. Mai 2016 kooperiert das Autohaus Pfaller in Tulln mit AkzoNobel. Franz Pfaller erklärt im Gespräch mit der KFZ Wirtschaft, weshalb AkzoNobel für ihn weit mehr als ein Lacklieferant ist.
Ewald Munk (AkzoNobel), Franz Pfaller und  Daniel Kapeller (AkzoNobel) v.l.
Ewald Munk (AkzoNobel), Franz Pfaller und Daniel Kapeller (AkzoNobel) v.l.

Begonnen hat alles im Jahr 1973 als Franz Pfaller in Neustift bei Kirchberg am Wagram sein Autohaus eröffnete. Begonnen wurde als Partner der Marke Volvo. Mitte der 80er Jahre wurde der Autohandel und Repararturbetrieb nach Tulln verlegt. Der Startschuss als Mazda-Vertragshändler erfolgte. Ein neuer Schauraum und eine neue Werkstätte wurden errichtet. Im Jahr 1992 kamen sowohl Spenglerei als auch Lackiererei dazu. Drei Jahre später ergänzte das Autohaus Pfaller sein Markenportfolio mit Kia. Das Jahr 1998 stand im Zeichen der großen Veränderungen: ein neuer Ausstellungsraum für Volvo wurde errichtet. Der Ausstellungsraum für Mazda wurde erheblich vergrößert. Und die Direktannahme wurde eingeführt. Im Jahr 2003 kam eine Waschstraße hinzu. Das Autohaus Pfaller beschäftigt aktuell 20 Mitarbeiter und verkauft pro Jahr zirka 320 Neuwagen. GF Franz Pfaller ist seit über 40 Jahren als Automobilhändler tätig.

Die KFZ Wirtschaft stattet dem erfahrenen Branchenprofi einen Besuch am Standort in der Langenlebarnerstraße in Tulln ab. Und trifft dort auch Daniel Kapeller, Verkaufsleiter Österreich bei AkzoNobel. Das Autohaus Pfaller ist exakt seit dem 9. Mai 2016 Partner von AkzoNobel. Betreut wird Pfaller von Bezirksleiter Ewald Munk, der seit gut 25 Jahren bei AkzoNobel beschäftigt ist. Diese Tatsache verbindet die beiden Unternehmen, die Personalfluktuation ist überaus gering. Und das ist ein Indiz für ein gesundes Unternehmen.
GeschäTzter Partner Franz Pfaller schätzt den Support von AkzoNobel und betrachtet seinen Kooperationspartner als weit mehr als einen Lacklieferanten.

„Beispielsweise die Schulungen, die uns von AkzoNobel geboten werden, schätze ich sehr. Da ist viel Profit für den Arbeitsalltag drinnen“, sagt Pfaller im Gespräch mit der KFZ Wirtschaft. „Eine Lackanbieter-Wechsel stellt einen Betrieb normalerweise vor große Herausforderungen. Im vorliegenden Fall ging der Switch durch den professionellen Umstellungsprozess nahezu nahtlos wieder in den normalen Betrieb über. Alleine durch die exakte Farbtongenauigkeit haben wir eine enorme Effizienzsteigerung im Lackierprozess.“