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Mewa prüft Schutzkleidung

12.04.2018

Damit Schutzkleidung sicher bleibt, wird sie bei Textildienstleister Mewa einem umfangreichen Prüfprozess unterzogen.

Bevor Mewa ein Gewebe für die Produktion einer eigenen Kollektion zulässt, wird die Eignung im hauseigenen Technikum überprüft. Der Stoff wird 30 bis 50 Mal gewaschen und aufbereitet. Nur wenn das Gewebe danach noch die gleichen Schutzeigenschaften aufweist, wird es zugelassen. Bevor die Kleidung eingesetzt wird, führt Mewa ein eigenes Gewebe-Monitoring durch, unabhängig von der Wareneingangsprüfung des Konfektionärs.

Stichprobenartig werden auch Textileigenschaften wie Abrieb, Reißfestigkeit und Farbechtheit, neben den entscheidenden Schutzeigenschaften, geprüft. Jedes Kleidungsteil wird nach jeder Wäsche überprüft. Bei fehlenden Knöpfen, defekten Reißverschlüssen, Löchern oder Dünnstellen werden die Teile in der eigenen Näherei instandgesetzt.

„Die Arbeitnehmer profitieren damit von einer hochwertigen Kleidung, die sie gut schützt, die Arbeitgeber werden entlastet und können, falls es zu einem Unfall kommt, eine fachgerechte Ausstattung und Pflege nachweisen“, erklärt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer bei Mewa Österreich.

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