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RDKS-Komplettlösung

21.07.2014

In puncto RDKS bietet Alcar eine maßgeschneiderte Branchenlösung an. Neben den Sensoren werden auch Montagewerkzeuge, Diagnose- und Programmiergerät, Service- und Ersatzteilkits sowie eine umfassende Beratung für Kunden und Partner bereitstehen.

Christian Thaller, GF von Alcar

Christian Thaller, GF von Alcar, betont: „Händler, die für ihre Kunden eine sichere und formschöne Lösung suchen, können Designs von AEZ, Dotz, Dezent, Enzo Alcar Stahlrad und Hybridrad mit ruhigem Gewissen empfehlen. Die von Alcar gelieferten RDKS-Sensoren passen perfekt.“ Beim Thema RDKS denkt man gemeinhin an Reifen. Tatsächlich jedoch sind die Felgen der springende Punkt. „Für den Einbau der RDKS-Sensoren ist die Wahl der Reifen irrelevant, wohl aber die Felgen. Denn diese müssen hinter der Ventilöffnung genug Raum für die Messfühler-Montage bieten.“ Die große Bandbreite im Produktportfolio von Alcar bewirke nicht, dass es schwierig sei, kompatible Paarungen aus Rad und Sensor zu finden. „Wir haben alle unsere Raddesigns auf ihre Kompatibilität mit diversen Sensoren geprüft. Die meisten Alcar-Räder würden perfekt mit den bekannten OE- und Aftermarketsensoren funktionieren, dennoch habe man bei Alcar nicht nur passiv auf RDKS reagieren wollen und den Alcar T-ProSensor entwickelt. Dieser sei auf die sensorkritischen Räder im Programm optimiert, die eine generelle Freigabe von OE- und Aftermarketsensoren nicht zulassen.

„Als Multiprotokollsensor ist der Alcar T-ProSensor universell einsetzbar und deckt viele bekannte Fahrzeugprogramme ab. Auch das Klonen von OE-Sensoren im Rahmen der gespeicherten Programme ist möglich. Der Sensor ist bereits mit dem Ventil montiert und deshalb ohne zusätzlichen Montageaufwand verbaubar“, so Thaller.

Autor/in:
Wolfgang Bauer
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