Automobilpreis

Die Autos des Jahres

Automobilindustrie
17.11.2022

 
Zum 39. Mal kürten eine 75-köpfige Expertenjury sowie 25 Leserinnen und Leser des Arbö-Klubjournals „Freie Fahrt“ in drei Kategorien die Autos des Jahres.
Martin Labaye (Generaldirektor Dacia Österreich), Christian Morawa (CEO BMW Austria), Karin Stalzer (Head of Experience & PR Volvo Austria), Bianca Lettner (Marketing & Communications Mercedes Benz Cars), Gerald Kumnig (Arbö-Generalsekretär), Mario Ehrnhofer (Chefredakteur Freie Fahrt), Peter Rezar (Arbö Präsident) (v.l.).

Die Wahl zum Großen Österreichischen Automobil-Preis des Arbö-Klubjournals Freie Fahrt ist geschlagen. Im Rahmen eines Fototermins wurden die insgesamt vier Siegerfahrzeuge von Arbö-Präsident Peter Rezar und Arbö-Generalsekretär Gerald Kumnig ausgezeichnet. Insgesamt stellten sich heuer 29 Fahrzeuge in drei Kategorien (Start, Medium, Premium) der Wahl.

Vielfalt der Fahrzeuge

In der Kategorie Start (Fahrzeuge bis 20.000 Euro) kam es im 39. Jahr seines Bestehens zu einer Premiere: Startberechtigt waren heuer nur zwei Fahrzeuge, nämlich der Dacia Jogger und Toyota Aygo X. Durchgesetzt hat sich schließlich der Dacia, der die Jury etwas mehr überzeugen konnte, als der kleine Japaner. Gleich zwei Sieger brachte die Kategorie Medium (Fahrzeuge von 20.001 bis 50.000 Euro) hervor: Der Volvo C40 und der BMW X1 teilen sich den ersten Platz. Platz 3 geht an einen weiteren SUV: Der Mazda CX-60 schafft noch den Sprung aufs Stockerl. Die Kategorie Medium war mit 19 Vertretern jene Kategorie mit dem größten Starterfeld und zeigte damit auch die gesamte Bandbreite an Antriebs- und Karosserieformen. Vom Sportwagen bis zum Van, vom reinen E-Auto bis zum klassischen Benziner: Keine andere Kategorie zeigte so eine Vielfalt an unterschiedlichen Fahrzeugen.

Sieger der Premiumklasse

Knapp ging es zwischen den acht Vertretern in der Kategorie Premium (Fahrzeuge ab 50.001 Euro) zu. Schließlich wählte die Jury den Mercedes-Benz GLC auf den ersten Platz. Dahinter erreichten der Elektro-SUV BMW iX und der Alleskönner VW Multivan die Plätze 2 und 3. Nachdem in den vergangenen Jahren drei Mal in Folge ein E-Auto die Kategorie gewinnen konnte, siegt mit dem GLC dieses Jahr wieder ein Auto mit klassischem Verbrenner- bzw. Hybridantrieb. Arbö-Präsident Peter Rezar sagte anlässlich der Preisübergabe: „Auch wenn es nicht jeder hören möchte, der eigene Pkw ist für viele Österreicherinnen und Österreicher nach wie vor eine wichtige und beliebte Mobilitätsform.“