Der Neubau entsteht zwischen dem für die Verwaltung genutzten Hauptgebäude und der Halle, in der sich die Additivproduktion und das Lager für Rohstoffe und Aerosoldosen befinden. Im ersten Quartal wurden die Arbeiten begonnen. Etwas mehr als ein Jahr Bauzeit ist veranschlagt. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund fünf Millionen. Euro. „Der Neubau ist ein unbedingtes Muss, wenn wir unseren Wachstumskurs beibehalten wollen“, sagt Geschäftsführer Günter Hiermaier. „So modernisieren und vergrößern wir unsere Abfüllkapazitäten. Und mit dem zusätzlich gewonnen Platz können wir Prozesse optimieren.“ 

Mit dem Neubau will der Schmierstoffspezialist das Fundament für weiteres Wachstum legen und die Abfüllkapazitäten für Additive erweitern. Im März 2022 erreichte die Produktion den höchsten Ausstoß in der 65-jährigen Firmengeschichte. Die neuen Anlagen sollen planmäßig im März 2023 ihren Betrieb aufnehmen.

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