Neuer MotoGP Partner

Motorex steigt als Partner in die MotoGP von KTM ein

Zur Saison 2026 erweitert Red Bull KTM Factory Racing sein Partnernetzwerk in der MotoGP: Der Schweizer Schmierstoffspezialist Motorex wird offizieller Partner des Werksteams in der höchsten Klasse des Motorradrennsports. Die Zusammenarbeit ist mehrjährig angelegt und baut auf einer seit 2003 bestehenden Partnerschaft zwischen Motorex und KTM auf.

Kern der Kooperation ist ein strukturierter Technologie- und Entwicklungsaustausch. Motorex bringt dabei seine Erfahrung in der Entwicklung von Hochleistungs-Schmierstoffen sowie Reinigungs- und Pflegeprodukten ein, die unter den extremen thermischen und mechanischen Belastungen der MotoGP eingesetzt werden. Ziel ist es, Zuverlässigkeit und Funktionssicherheit der Komponenten über ein gesamtes Rennwochenende hinweg sicherzustellen.

Der Einstieg in die MotoGP stellt eine Erweiterung der bisherigen Zusammenarbeit dar. In den vergangenen Jahren war Motorex bereits in den Nachwuchs- und Mittelklassen Moto3 und Moto2 mit den Red Bull KTM Ajo Teams vertreten. Besonders sichtbar wurde diese Partnerschaft mit dem Gewinn des Moto3-Weltmeistertitels 2025.

„Die Partnerschaft mit Red Bull KTM Factory Racing in MotoGP™ ist für Motorex eine spannende Herausforderung. Sie steht für gemeinsame Werte wie technische Kompetenz, Innovationskraft und kompromisslose Performance. Gleichzeitig ermöglicht sie es uns, unsere Technologien unter den härtesten Bedingungen des Motorradrennsports gezielt weiterzuentwickeln“, so Andreas Vetter, Motorex Head of Powersports.

Mit Pedro Acosta und Brad Binder vereint das MotoGP-Werksteam von KTM einen der derzeit vielversprechendsten Fahrer des Sports mit einem erfahrenen Leistungsträger. In diesem Umfeld gewinnt die enge Abstimmung zwischen Technikpartnern, Ingenieuren und Rennteam weiter an Bedeutung, da kleinste Effizienz- und Haltbarkeitsvorteile rennentscheidend sein können.

Über den unmittelbaren Renneinsatz hinaus dient die MotoGP für beide Partner als Entwicklungsplattform. Die unter Wettbewerbsbedingungen gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung künftiger Schmierstoff- und Anwendungstechnologien ein. Damit fungiert die Rennserie nicht nur als sportliche Bühne, sondern auch als Testfeld für industrielle Innovationen im Hochleistungsbereich.

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