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„Wir können niemandem, der keinen dringenden Anschaffungsbedarf hat, jetzt zu einem Autokauf raten, wenn im Juni mit einer Kaufprämie zu rechnen ist“, stellt der Verbandsvorsitzende fest und befürchtete, dass viele Autohändler eine noch längere Durststrecke nicht überleben würden. Der BVfK fordert daher eine schnelle Entscheidung und äußert erhebliche Zweifel, die Branchenprobleme mit staatlichen Kaufprämien zu lösen: „Es macht keinen Sinn, den Absatz von Autos zu fördern, die es kurzfristig gar nicht gibt“ meint Klein im Hinblick auf die Lieferprobleme nicht nur bei Elektroautos infolge unterbrochener Produktionen und Lieferketten infolge der Corona-Krise. Der Verband fordert zudem, nicht die Autohersteller zu fördern, die offensichtlich nicht nur Verursacher der Dieselkrise, sondern bei Betrachtung der Bilanzen einige Hersteller inzwischen sogar zu den Gewinnern der Folgen der Abgasmanipulationen zu zählen scheinen.
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