„Die Rekordbeteiligung von 80 Einreichungen ist ein überwältigendes Signal: Die Begeisterung für Technik und Innovation bei Österreichs HTL-Jugend ist größer denn je“, betont Helmut Weinwurm, Vorstandsvorsitzender der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich. „Dieses Engagement ist genau das, was wir brauchen, um die technologischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“

Regional zeigt sich ein breites Engagement: Oberösterreich führt mit 18 Einreichungen, gefolgt von Kärnten (17) sowie Wien und Salzburg mit jeweils 14 Projekten. Niederösterreich (7), das Burgenland (4) sowie die Steiermark und Tirol (je 3) komplettieren das Feld.

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Fokus auf vernetzte Mobilität

Neben den etablierten Kategorien Mobility, Industrial Technology und Connected Living wird der Preis heuer auch in der Sonderkategorie „ACE-Challenge“ vergeben. Hinter dem Kürzel stehen die Begriffe Automated, Connected und Electrified als zentrale Entwicklungsfelder der künftigen Mobilität.

In dieser Kategorie entwickeln die Teilnehmer ein vernetztes Demonstrationsfahrzeug, das Funktionen wie autonomes Fahren, Fahrzeugkommunikation oder intelligentes Parken abbildet.

Entscheidung durch Expertenjury

Die Bewertung der Projekte erfolgt in zwei Stufen. Zunächst nominieren interne Bosch-Experten die besten Arbeiten und wählen die Top fünf jeder Kategorie aus. In einem zweiten Schritt entscheidet eine Fachjury über die Siegerprojekte. Die Preisverleihung findet am 11. Juni 2026 in der historischen Fahrzeughalle von Bosch in Wien-Simmering statt. Dort präsentieren die Finalisten ihre Projekte vor Publikum, bevor die Gewinnerteams gekürt werden. Neben der Auszeichnung erhalten sie ein Preisgeld von jeweils 1.500 Euro pro Team.