Schon vor dem legendären Club, Falcos einstigem „Wohnzimmer“, deutete sich an, dass hier mehr passiert als eine nüchterne Fahrzeugvorstellung. Im Scheinwerferlicht: ein Golf. Rot mit schwarzen Akzenten, selbstbewusst inszeniert. Drinnen dann ein echtes Spektakel. Die Original Falco-Band rund um Thomas Rabitsch ließ die ersten Takte durch den Raum jagen – und plötzlich war er wieder da, der Falke. Auf der Leinwand, in den Stimmen der Künstler. Roman Gregory, Edita Malovcic, Georgij Makazaria und Johannes Krisch interpretierten die Hits begleitet von einem Videoscreen, auf dem Falco selbst mitzusingen schien. Für einen Moment verschwammen Vergangenheit und Gegenwart.
Das U4? Voll. Die Luft? Elektrisch. Die Gäste? Promis, Fachpublikum und Medienvertreter. Und: der stilvolle Auftritt des Golf Falco Edition. Schwarzdetails, Signature-Emblem, ein Interieur mit feinen Reminiszenzen – dazu ein Soundsystem, das dem Popstar mehr als gerecht wird. Dass die Fahrzeuge mit Vinyl-Platte ausgeliefert werden, passt.
Volkswagen setzt mit dem Golf Falco Edition eine Tradition fort: Die Anleihen an legendäre Kooperationen mit Genesis, Pink Floyd, Rolling Stones und Bon Jovi der 90er-Jahre sind spürbar. Der Zugang ist dieses Mal ein anderer: lokaler und persönlicher. Falco ist Wien. Und der Golf führt die Modell-Hitparade der österreichischen Neuwagenstatistik an.

