Stadt- und Kurzstreckenfahrern bringt der Niro als Hybrid ohne Plug-in zudem Spritspar-Vorteile, Langstreckenfahrer sind mit einem Diesel zweifellos günstiger dran.

Die kompakte Karosserie ist formschön und bietet im Inneren viel Platz auf ­allen Rängen. Offenbar von Mercedes abgeschaut hat man sich in Korea die mechanische Parkbremse mit Fuß­hebel. Etwas tiefer als ein SUV, etwas höher als ein Schrägheck-Kompakter, verdient der Niro die Bezeichnung „Crossover“ wie kaum ein anderes Fahrzeug.

Werbung
KFG-Novelle: Gefährlicher Blindflug oder digitale Revolution?
Die geplante Änderung der § 57a-Prüfintervalle bedroht die Verkehrssicherheit und bringt KFZBetrieben massive Nachteile. Die Bundesinnung der Fahrzeugtechnik hält mit einer 133-Millionen-Euro-Digitallösung dagegen.
mehr erfahren
Motor 1,6-l-Saugbenziner + Elektromotor, 6-Gang-DSG
Leistung 105 PS + 44 PS,
Testverbrauch 5,8 l / 100 km
Preis 35.590 Euro