Basis ist eine weiterentwickelte Düsentechnologie. Die jet K nutzt das sogenannte Labyrinthluftstromsystem, das bereits bei der jet X zum Einsatz kommt. Es sorgt für eine nahezu turbulenzfreie Luftführung innerhalb der Düse und ermöglicht eine homogene Zerstäubung. Dadurch sollen gleichmäßige Oberflächen erzielt und typische Lackierfehler wie Wolkenbildung oder Verlaufsstörungen reduziert werden.
Neue Düsen für hochviskose Materialien
Neben Standarddüsen für niedrig- bis mittelviskose Materialien bietet SATA für die jet K auch neu entwickelte MaxLayer-Düsen an. Diese sind speziell für hochviskose Funktionsbeschichtungen ausgelegt und ermöglichen höhere Schichtstärken bei gleichzeitig geringerer Anzahl an Spritzgängen.
Eine vergrößerte Strahlhöhe im Vergleich zur SATAjet 3000 K soll ein schnelleres Arbeiten ermöglichen. Gleichzeitig unterstützt eine optimierte Materialverteilung über den gesamten Spritzstrahl hinweg gleichmäßige Ergebnisse.
Varianten und ergonomische Anpassungen
Die jet K wird in zwei Ausführungen angeboten: als Standardversion mit integriertem Luftmikrometer und Drehgelenk zur direkten Druckeinstellung sowie als jet K BASIC ohne diese Komponenten. Damit richtet sich SATA sowohl an Anwender, die den Druck direkt an der Pistole einstellen möchten, als auch an Betriebe mit zentraler Druckregelung.
Ergonomisch setzt die Pistole mit einem Gewicht von rund 460 Gramm an. Zusätzlich wird ein zweiter Abzugsbügel in Größe M-L mitgeliefert, um unterschiedliche Handgrößen zu berücksichtigen.