Um 37,8% weniger Neuzulassungen gab es bei benzinbetriebenen Pkw (Anteil: 44,2%), um 19,3% weniger bei dieselbetriebenen Pkw (Anteil: 38,3%). Zuwächse verzeichneten alternativ betriebene Pkw mit Benzin-Hybridantrieb (+169,2% bzw. +1.604 Neuzulassungen), Diesel-Hybridantrieb (+83,9% bzw. +308 Neuzulassungen), Elektroantrieb (+49,6% bzw. +353 Neuzulassungen) und Pkw mit reinem Erdgasantrieb (+48,6% bzw. +17 Neuzulassungen). Unter den zehn wichtigsten Marken nahmen die Neuzulassungen von Skoda (+8,0%), Renault (+7,0%) und Mercedes (+4,5%) zu. Rückgänge gab es im Juli 2020 bei VW (-30,1%), Hyundai (-23,2%), Peugeot (-22,1%), Audi (-21,7%), BMW (-15,1%), Ford (-10,9%) und Seat (-9,1%). Bei Zweirädern wurden mehr Motorräder (+21,2%), aber weniger Motorfahrräder (-9,6%) neu zugelassen. 

Jänner bis Juli 2020: ein Drittel weniger Pkw

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Im bisherigen Kalenderjahr 2020 (Jänner bis Juli) wurden 137.571 Pkw neu zugelassen, das bedeutet einen Rückgang um 33,6% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Neuzulassungen von benzinbetriebenen Pkw nahmen um 44,0% auf 63.706 ab, von Dieselfahrzeugen um 34,1% auf 52.387. Im Gegensatz dazu konnten bei alternativ betriebenen Pkw Zuwächse für Pkw mit BenzinHybridantrieb (+95,1%), Diesel-Hybridantrieb (+59,8%) und Elektroantrieb (+4,5.%) beobachtet werden.