Die traditionsreiche Fachtagung bot erneut Gelegenheit, länderübergreifend Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. In den vier Arbeitsgruppen Reparatur, Handel, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit wurden zahlreiche Fragestellungen behandelt, mit denen sich die Fahrzeugbranche in den beteiligten Ländern konfrontiert sieht.
Dabei zeigte sich, dass viele Herausforderungen über nationale Grenzen hinweg ähnlich gelagert sind. Der direkte Austausch zwischen den Branchenvertretern ermöglichte es, unterschiedliche Erfahrungen einzubringen, bestehende Lösungsansätze zu vergleichen und neue Ideen für die künftige Branchenarbeit zu entwickeln.
„Der Informationsaustausch der 4 Länder hat schon langjährige Tradition und es hat sich wieder gezeigt, dass bei solchen Treffen neue Ideen entstehen und Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige Herausforderungen für unsere Branche gefunden wurden“, betonte Roman Keglovits-Ackerer, Bundesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik.
Das 4-Länder-Gespräch unterstreicht damit die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit zwischen Fahrzeugtechnik und Fahrzeughandel. Weitere Einzelheiten zur Tagung und den behandelten Themen gibt es im „Autofunk“, dem Podcast der Bundesinnung Fahrzeugtechnik.
