Lucky Car bringt 100 Lehrlinge zusammen

Knapp 100 Nachwuchskräfte aus ganz Österreich kamen beim dritten Lehrlingstag von Lucky Car zusammen. Mit Beachvolleyball-Vize-Weltmeister Clemens Doppler als Gast, Teamgeist und einer kreativen Aktion rückte die Werkstattkette nicht nur ihre Lehrlinge, sondern auch die Karrierechancen in Kfz-Berufen in den Mittelpunkt.

Ein Vortrag von Clemens Doppler bildete einen der Programmpunkte des diesjährigen Lehrlingstags. Der Beachvolleyball-Vize-Weltmeister sprach mit den Nachwuchskräften über Teamgeist und vermittelte dabei Erfahrungen aus dem Spitzensport. Praktisch und kreativ wurde es anschließend beim Besprayen von Fahrzeugen durch die Lehrlinge. Die gestalteten Autos wurden danach für einen guten Zweck gespendet.

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Lucky Car veranstaltete den Lehrlingstag heuer bereits zum dritten Mal. Hinter dem Treffen steht das Ziel, den Nachwuchs aus den unterschiedlichen Standorten zusammenzubringen und den jungen Mitarbeitern Perspektiven innerhalb des Unternehmens aufzuzeigen.

„Dass unser Lehrlingstag so gut angenommen wird und knapp 100 junge Leute hier sind, freut mich besonders“, sagt Lucky-Car-Gründer Ostoja „Ossi“ Matic. Die Auszubildenden würden im Unternehmen auf Augenhöhe behandelt. Sein langfristiges Ziel: Lehrlinge sollen innerhalb des Unternehmens Karriere machen können – im Idealfall bis hin zum Franchisepartner.

Fachkräfte aus den eigenen Reihen

Die Nachwuchsarbeit hat für die Werkstattkette auch handfeste betriebliche Gründe. Kfz-Mechaniker, Karosseriespengler und Autolackierer zählen zu jenen Berufen, die von der Bundesregierung als Mangelberufe eingestuft werden. Lucky Car reagierte darauf bereits 2019 mit einer Lehrlingsoffensive und setzt verstärkt darauf, benötigte Fachkräfte selbst auszubilden.

Dass sich daraus attraktive Karrierechancen ergeben können, betont Matic auch aufgrund seines eigenen Werdegangs. Der Unternehmer hat selbst einen Lehrabschluss und sieht in der dualen Ausbildung eine langfristige Perspektive. Gerade in gesuchten handwerklichen Berufen seien qualifizierte Fachkräfte weiterhin gefragt.