Hintergrund des Verkaufs ist die geplante Neuorganisation der Vertriebsnetze von Mercedes-Benz Österreich. Bei den sieben Standorten handelt es sich um Betriebe in Wien, Niederösterreich und im Burgenland, die das Handels- und Servicegeschäft mit dem gleichen Produktportfolio – Mercedes Benz, Smart und Citroen – weiterführen. Die AVAG übernimmt die 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Funktion und Ausrichtung der betroffenen Betriebe ändern sich nicht.

„Wir übernehmen gesunde Autohäuser und erwarten ein Verkaufsvolumen von 1.200 Neu- und etwa gleich vielen Gebrauchtwagen“, sagt AVAG-Vorstandssprecher Albert C. Still. Die sieben Betriebe werden in vier Areas aufgeteilt. Die AV Hall in Wien-Strebersdorf  mit Geschäftsführer Robert Bartonek und die AV Truck mit Hauptsitz in Unterradlberg verantwortet Andreas Zorn.

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Die AV Niederösterreich in St. Pölten mit den Filialen in Zwettl und Krems leitet Geschäftsführer Andreas Artner und die AV Ott in Eisenstadt mit der Filiale in Oberpullendorf verantwortet Ernst Ott. Die AVAG Holding SE ist an 61 Autohäusern mit 180 Standorten in Deutschland, Österreich, Kroatien, Polen, Ungarn, Serbien und Slowenien beteiligt und vermarktet mit ihren 5.000 Mitarbeitern rund 122.000 Fahrzeuge im Jahr.