Innovation

Bridgestone, Hopium und die Zukunft der Mobilität

Reifen
18.05.2022

Von: Redaktion KFZ Wirtschaft
Bridgestone entwickelt maßgeschneiderte Reifen für den wasserstoffbetriebenen Hopium Machina. Ein spektakuläres Zukunftsprojekt, das man gesehen haben muss...
Hopium Machina
Hopium Machina

Bridgestone arbeitet mit Hopium, dem ersten französischen Hersteller von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen, zusammen, um Premiumreifen für seine High-End-Limousine Hopium Machina zu entwickeln. Das Projekt kann sich sehen lassen...

Virtuelle Reifenentwicklungstechnologie

Ziel der Partnerschaft ist es, mithilfe von maßgeschneiderten Reifen mit geringem Rollwiderstand die Reichweite des Fahrzeugs zu erhöhen. Bei der Reifenkonzeption kommt die virtuelle Reifenentwicklungstechnologie von Bridgestone zum Einsatz, die erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit bietet.

Im Rahmen seines übergreifenden „Bridgestone E8 Commitments“ hat sich das Unternehmen verpflichtet, die Verwirklichung einer nachhaltigen Gesellschaft zu unterstützen, indem es gemeinsam mit seinen Partnern in allen Aktivitäts- und Geschäftsbereichen einen sozialen und kundenorientierten Mehrwert schafft.

„Wegweisendes Knowhow“

„Seit seiner Gründung ist es für Hopium ein Anspruch, mit den renommierten, weltweit führenden Industrieunternehmen zusammenzuarbeiten. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in unserem ehrgeizigen Zukunftsplan“, sagt Olivier Lombard, CEO und Gründer von Hopium. „Bridgestone verfügt über wegweisendes Knowhow bei der Entwicklung von Reifen und Reifentechnologien für moderne Mobilitätsformen, das uns dabei hilft, die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern.“

„Die spannende Partnerschaft mit Hopium unterstreicht einmal mehr unsere Unterstützung für die nächste Generation der Pioniere innovativer Mobilität“, sagt Steven De Bock, VP Consumer Replacement and OE, Bridgestone EMIA. „Wir stellen unsere Erfahrung sowie unser Expertenwissen in den Dienst eines echten Vorreiters auf dem Gebiet der emissionsfreien Mobilität und tragen so zu einer nachhaltigeren Zukunft der Mobilität bei.“