Künstliche Intelligenz, softwaredefinierte und vernetzte Fahrzeuge, Fahrerassistenzsysteme und alternative Antriebe bestimmten viele der präsentierten Lösungen. Dabei rückte insbesondere die Frage in den Vordergrund, welche Auswirkungen die neuen Technologien auf Diagnose, Reparatur, Service und den gesamten Fahrzeuglebenszyklus haben.

Software und Fahrzeugdaten im Fokus

Mit „HighTech4Mobility“ erhielt das softwaredefinierte Fahrzeug erstmals einen eigenen Schwerpunkt. Softwareunternehmen, Start-ups und Vertreter aus Werkstatt, Handel und Industrie beschäftigten sich unter anderem mit Fahrzeugdaten, KI, Cybersicherheit und neuen Geschäftsmodellen für den Aftermarket. Auch das Rahmenprogramm wurde erweitert. Im neuen Experience Park standen Offroad-Fahrzeuge und interaktive Anwendungen im Mittelpunkt. Die 200 Meter lange Automechanika Pit Lane bot Einblicke in Motorsport und Fahrzeugtechnik. Hochschulen präsentierten zudem selbst entwickelte Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

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Mit der neuen „Classic Alliance“ widmete sich die Messe intensiv dem Geschäft mit Old- und Youngtimern. Live-Restaurierungen und Fachvorträge zeigten, welche Chancen dieses Segment für Werkstätten und Dienstleister bietet.

Ein weiterer Schwerpunkt galt dem Branchennachwuchs. Mehr als 4.600 Schüler, Auszubildende und Studierende nutzten das Format „Ambition“, um Ausbildungsberufe und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Automobilwirtschaft kennenzulernen.

Die nächste Automechanika Frankfurt findet vom 5. bis 9. September 2028 statt.

2026 AMF © Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Petra Welzel
© Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jens Liebchen
© Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jens Liebchen
© Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jens Liebchen
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