Trotz weitgehend verkapselter Unterböden können Marder über Radkästen, Achsbereiche und Kabeldurchführungen in Elektrofahrzeuge gelangen. „Der geschlossene Unterboden täuscht“, erklärt K&K-Geschäftsführerin Nicole Schuster. Schäden würden zunehmend auch im Heckbereich auftreten, für den es bisher keine eigens entwickelte Abwehrlösung gegeben habe. K&K erweitert deshalb sein autarkes Kombisystem M9700. Das System kombiniert Hochspannung und Ultraschall und soll damit auch gefährdete Leitungen und Komponenten im hinteren Fahrzeugbereich absichern.

Eine weitere Neuheit ist das autarke 360-Grad-Ultraschallgerät M8800. Dank Batteriebetrieb kommt es ohne Eingriff in das Bordnetz aus. Der wasserdichte Ultraschallgeber lässt sich tief im Spritzwasserbereich montieren, während das Steuergerät für Funktionskontrolle und Batteriewechsel gut zugänglich im oberen Motorraum montiert wird.

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