„Jedes Fahrzeug verdient den besten Rostschutz“, ist Thomas Knapp, Geschäftsführer der DKS Technik überzeugt. Mit der neuen Markenstrategie will das Unternehmen das Thema stärker in den Fokus rücken und gleichzeitig einheitliche Qualitätsstandards im Bereich der Konservierung etablieren. Im Zentrum steht dabei der langfristige Werterhalt von Fahrzeugen.

Korrosion bleibt ein relevantes Thema

Nach Angaben von DKS zeigt sich die Problematik bereits früh: Rund die Hälfte der im Rahmen von Rostchecks untersuchten Fahrzeuge weist nach weniger als fünf Jahren erste Korrosionserscheinungen auf. Besonders betroffen sind Unterboden, Falze und Hohlräume, die durch Feuchtigkeit, Streusalz und mechanische Belastungen beansprucht werden. Unbehandelt können daraus kostenintensive Schäden entstehen.

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Zwei-Schicht-System

Technische Basis der neuen Marke bleibt das bekannte Zwei-Schicht-System, das Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz kombiniert. Dadurch soll ein möglichst vollständiger Schutz erreicht werden. Ergänzend setzt DKS auf eigene Werkzeuge der Marke kLine, darunter spezielle Sonden und Applikationssysteme, die eine Behandlung auch schwer zugänglicher Bereiche ermöglichen.

Für jedes Fahrzeug wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Auch bei älteren Fahrzeugen sieht DKS in vielen Fällen noch Möglichkeiten, bestehende Roststellen wirksam zu behandeln.

Das Unternehmen wurde 1968 als Lizenznehmer von Dinitrol gegründet und hat sich seither als Anbieter für Korrosionsschutz, Kleb- und Dichtstoffe sowie Fahrzeugpflegeprodukte etabliert. Neben Werkstätten beliefert DKS auch Hersteller von Nutz- und Spezialfahrzeugen.