Josef Roider hat die Entwicklung von AutoFrey seit der Übernahme durch die Pappas Holding im Jahr 2015 maßgeblich geprägt. In seine Amtszeit fallen die Eröffnung eines zweiten Standortes in der Salzburger Alpenstraße, die Übernahme und Integration eines BMW-Vertragshändlers in Steyr sowie umfangreiche Investitionen in die Modernisierung der Betriebe. Auch wirtschaftlich entwickelte sich das Unternehmen in diesen elf Jahren kontinuierlich positiv.

„Die vergangenen elf Jahre erfüllen mich mit großer Freude und auch ein wenig Stolz. Was wir bei AutoFrey gemeinsam erreicht haben, war nur durch das Engagement vieler Menschen möglich“, erklärt Roider. Sein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern, Kunden und langjährigen Geschäftspartnern.

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Erfahrenes Führungsduo übernimmt

Mit Alfred Mittendorfer kehrt ein erfahrener Automobilmanager zu AutoFrey zurück. Der Betriebswirt verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung und leitete ab 2019 den AutoFrey-Standort Hallwang. 2022 wechselte er als Geschäftsführer zu Auto Marti in die Schweiz.

Künftig wird Mittendorfer als CEO gemeinsam mit Wolfgang Kendlbacher, der AutoFrey bereits seit 2017 als Geschäftsführer mitverantwortet und die Funktion des CFO übernimmt, die operative und strategische Ausrichtung bestimmen.

„Die Automobilbranche befindet sich in einer Phase großer Veränderungen – und genau darin liegen auch viele Chancen“, betont Mittendorfer. Ziel sei es, die starke Marktposition weiter auszubauen und das Unternehmen konsequent an den Kundenbedürfnissen auszurichten.

AutoFrey beschäftigt an sechs Standorten rund 300 Mitarbeiter, darunter 50 Lehrlinge. Die Gruppe vertreibt die Marken BMW, MINI und Land Rover, verkauft jährlich etwa 4.000 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge und betreut rund 58.000 Fahrzeuge in ihren Servicecentern.