Der Fachkräftemangel trifft Handwerk und Industrie besonders stark. Technisches Fachpersonal ist knapp, zugleich können viele Tätigkeiten in Werkstätten und Betrieben naturgemäß nicht ins Homeoffice verlagert werden. Arbeitgeber müssen daher andere Möglichkeiten finden, Arbeitsbedingungen attraktiver zu gestalten. Dazu können auch Leistungen gehören, die auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, im täglichen Betrieb aber unmittelbar spürbar sind.
Kleidung als Teil des Arbeitgeberangebots
Ein Beispiel dafür ist die Berufsbekleidung. Wo sie vorgeschrieben oder aus praktischen Gründen notwendig ist, verursacht sie laufenden organisatorischen Aufwand. Kleidung muss verfügbar sein, gereinigt, bei Bedarf repariert und schließlich ersetzt werden. Der Textildienstleister Mewa übernimmt diese Aufgaben im Rahmen eines Rundum-Service. Dazu gehören Abholung, hygienische Aufbereitung, Reparatur, Austausch und erneute Bereitstellung der Berufsbekleidung. Beschäftigte müssen ihre Arbeitskleidung damit weder selbst anschaffen noch zu Hause reinigen und instand halten.
Nach Einschätzung von Mewa kann ein solcher Service auch das Employer Branding unterstützen. Gerade in Branchen, in denen Betriebe um qualifizierte Mitarbeiter konkurrieren, werden konkrete Zusatzleistungen zu einem Teil des Arbeitgeberangebots. Auch in Bewerbungsgesprächen könne das Thema eine Rolle spielen. Die Aussicht, Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe gestellt zu bekommen und sich um nichts kümmern zu müssen sind Argumente, die für ein Unternehmen sprechen.