Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Jahresüberschuss und setzte damit den bereits 2023 eingeleiteten und 2024 bestätigten operativen Turnaround fort. Die Nettoverschuldung wurde um 136 Millionen Euro auf 1,03 Milliarden Euro reduziert, die Eigenkapitalquote stieg auf 21,9 Prozent.

„Mahle ist auf dem Weg zu profitablem Wachstum“, sagte Arnd Franz, Vorsitzender der Konzern-Geschäftsführung und CEO. „Die Arbeit hat sich gelohnt. Die Erfolge sind messbar.“ Trotz anhaltend volatiler Rahmenbedingungen hält das Unternehmen am eingeschlagenen Kurs fest. „Unser Effizienzprogramm ‚Back on Track‘ verfolgen wir rigoros weiter“, sagte Franz.

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Elektrifizierung bleibt hinter Erwartungen

Im Bereich Forschung und Entwicklung investierte Mahle 607 Millionen Euro. Rund 70 Prozent der Patentanmeldungen entfielen auf die Elektrifizierung. Zu den Innovationen zählen unter anderem ein Range-Extender-System, ein Thermomanagementmodul mit integrierter Wärmepumpe sowie Komponenten für Schnellladesysteme und stationäre Energiespeicher.

Bei den Auftragseingängen blieb die Entwicklung stabil, allerdings blieb die Dynamik im Bereich Elektromobilität hinter den Erwartungen zurück.